Titel: The Dreamless (2)
Autor:
Jen Williams
Verlag:
Fischer Sauerländer Verlag
Seitenanzahl: 416
ISBN: 978-3737374095
Print: 20,00€
E-Book: 14,99€
Erscheinungstermin: 07.10.2026
Ban 2 von 2
Bewertung: 4 / 5
Klappentext:
Ein Herz. Zwei Seelen. Und der unbändige Zorn
der Götter.
Die Welt, wie Elver sie kannte, gibt es nicht
mehr. Und auch Elver selbst ist eine Andere,
seitdem die Schlangenkönigin ihr ein neues Herz
geschenkt hat. Ein Herz, das hin und hergerissen
ist zwischen dem einfühlsamen Mönch Artair und dem
düsteren Lucian, die gezwungen sind, sich einen
Körper zu teilen. Da ist einerseits die
Menschlichkeit, die Artair in ihr weckt und die
sie längst verloren glaubte. Und andererseits die
unbändige Faszination, die Lucian auf sie
ausübt.
Doch Elver bleibt keine Zeit, Klarheit in ihre
Gefühle zu bringen. Denn neue Gottheiten streifen
durchs Land und ihr Zorn kennt nur ein Ziel:
Lucian und Artair. Wird es Elver gelingen, die
beiden zu beschützen und die Welt vor der
drohenden Zerstörung zu retten?
Das atemberaubende Finale der Fantasy-Dilogie –
Für Fans von Leigh Bardugo und »Prinzessin
Mononoke«
- Packende Slow-Burn-Fantasy mit einem einzigartigen Worldbuilding: Zwischen Tiergöttern und Monstern, wie du sie noch nie gelesen hast
- Ein außergewöhnliches Love Triangle: Artair und Lucian teilen sich einen Körper und beide ziehen Elver in ihren Bann
- Schnell sein: Mit illustriertem Farbschnitt nur in der ersten Auflage
Meinung:
Auch The Dreamless von Jen Williams konnte mich wieder richtig gut unterhalten und bietet einen tollen Abschluss der Dilogie.
Schon optisch ist das Buch wieder ein echtes Schmuckstück.
Das Cover ist wunderschön gestaltet und auch der Farbschnitt macht richtig etwas her.
Ganz besonders liebe ich es ja, wenn sich wie hier im Einband eine Karte der Welt befindet.
Ich hätte mir zu Beginn einen kleinen Rückblick gewünscht, der noch einmal zusammenfasst, was bisher geschehen ist.
Es hat eine Weile gedauert, bis alle Erinnerungen wieder da waren und ich vollständig in die Geschichte eintauchen konnte.
Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen, wodurch ich einen hervorragenden Lesefluss hatte.
Ich war durchgehend gefesselt und auch der Spannungsbogen blieb über weite Strecken recht hoch.
Die Welt finde ich einfach mega faszinierend.
Es gibt magische Wesen und verschiedene Götter, die angebetet werden.
Die Magier erhalten dadurch besondere Fähigkeiten, müssen dafür aber auch Opfer bringen.
Diese sind genauso unterschiedlich wie die Fähigkeiten selbst und ich fand das alles wieder unglaublich spannend.
Auch die magischen Wesen sind einfach mega cool.
Flink gehört dabei eindeutig zu meinen Highlights.
Das Gasthaus am Ende aller Welten fand ich ebenfalls total cool und es zählt für mich zu den kleinen Highlights der Geschichte.
Wir lesen wieder aus drei Perspektiven, was mir richtig gut gefallen hat.
Elver wurde durch die Schlangenkönigin noch einmal verändert.
Ich mochte sie als Figur unglaublich gern und fand ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte richtig spannend.
Es war spannend zu verfolgen, wie sie mit all den Veränderungen und den damit verbundenen Konsequenzen umgeht.
Lucian und Artair könnten unterschiedlicher kaum sein.
Lucian hat einen großen Wunsch nach Macht, während Artair einfach herzensgut ist.
Die beiden sind sich alles andere als wohlgesonnen und müssen sich trotzdem einen Körper teilen.
Dazu kommen noch ihre Gefühle für Elver, was die ganze Situation natürlich nicht einfacher macht.
Mega cool fand ich, wie wir durch den Konflikt mit Maura manche Götter besser kennenlernen.
Besonders spannend waren für mich auch die Hintergründe zur Schlangenkönigin und zu Tython.
Im Verlauf gibt es einige überraschende Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte.
An manchen Stellen wurden Ereignisse für meinen Geschmack allerdings etwas zu schnell abgehandelt.
Das Ende hat mir richtig gut gefallen.
Für mich ein gelungener Abschluss einer faszinierenden Fantasy Dilogie, die vor allem mit ihrer außergewöhnlichen Welt, den magischen Wesen und den besonderen Figuren überzeugen konnte und mich zufrieden zurückgelassen hat. 🦊🐍📖
Ich danke dem Fischer Sauerländer Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.
Schon optisch ist das Buch wieder ein echtes Schmuckstück.
Das Cover ist wunderschön gestaltet und auch der Farbschnitt macht richtig etwas her.
Ganz besonders liebe ich es ja, wenn sich wie hier im Einband eine Karte der Welt befindet.
Ich hätte mir zu Beginn einen kleinen Rückblick gewünscht, der noch einmal zusammenfasst, was bisher geschehen ist.
Es hat eine Weile gedauert, bis alle Erinnerungen wieder da waren und ich vollständig in die Geschichte eintauchen konnte.
Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen, wodurch ich einen hervorragenden Lesefluss hatte.
Ich war durchgehend gefesselt und auch der Spannungsbogen blieb über weite Strecken recht hoch.
Die Welt finde ich einfach mega faszinierend.
Es gibt magische Wesen und verschiedene Götter, die angebetet werden.
Die Magier erhalten dadurch besondere Fähigkeiten, müssen dafür aber auch Opfer bringen.
Diese sind genauso unterschiedlich wie die Fähigkeiten selbst und ich fand das alles wieder unglaublich spannend.
Auch die magischen Wesen sind einfach mega cool.
Flink gehört dabei eindeutig zu meinen Highlights.
Das Gasthaus am Ende aller Welten fand ich ebenfalls total cool und es zählt für mich zu den kleinen Highlights der Geschichte.
Wir lesen wieder aus drei Perspektiven, was mir richtig gut gefallen hat.
Elver wurde durch die Schlangenkönigin noch einmal verändert.
Ich mochte sie als Figur unglaublich gern und fand ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte richtig spannend.
Es war spannend zu verfolgen, wie sie mit all den Veränderungen und den damit verbundenen Konsequenzen umgeht.
Lucian und Artair könnten unterschiedlicher kaum sein.
Lucian hat einen großen Wunsch nach Macht, während Artair einfach herzensgut ist.
Die beiden sind sich alles andere als wohlgesonnen und müssen sich trotzdem einen Körper teilen.
Dazu kommen noch ihre Gefühle für Elver, was die ganze Situation natürlich nicht einfacher macht.
Mega cool fand ich, wie wir durch den Konflikt mit Maura manche Götter besser kennenlernen.
Besonders spannend waren für mich auch die Hintergründe zur Schlangenkönigin und zu Tython.
Im Verlauf gibt es einige überraschende Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte.
An manchen Stellen wurden Ereignisse für meinen Geschmack allerdings etwas zu schnell abgehandelt.
Das Ende hat mir richtig gut gefallen.
Für mich ein gelungener Abschluss einer faszinierenden Fantasy Dilogie, die vor allem mit ihrer außergewöhnlichen Welt, den magischen Wesen und den besonderen Figuren überzeugen konnte und mich zufrieden zurückgelassen hat. 🦊🐍📖
Ich danke dem Fischer Sauerländer Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.



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