Titel: Partem (1): Wie die Liebe so kalt
Autor:
Stefanie Neeb
Klappentext:
Wenn ein kaltes Herz plötzlich entbrennt ...
Liebe kann jeden verwunden, doch niemanden so sehr
wie Jael. Sein Auftrag ist es, anderen die Gefühle
zu stehlen, und dafür muss er eiskalt sein. Als Jael
auf Xenia trifft, schlägt sein Herz zum ersten Mal
seit langem schneller. Dabei ist Xenia eigentlich
ein ganz normales Mädchen – mal davon abgesehen,
dass sie Geräusche hört, sobald sie jemanden
berührt. Nur bei Jael herrscht Stille in ihrem Kopf.
Die beiden sind füreinander bestimmt, doch können
sie sich den Fängen derjenigen entziehen, die es auf
Xenias Herz abgesehen haben? Und wird Jael für Xenia
seine eigentliche Mission verraten?
Mädchen von nebenan trifft auf eine Gruppe
eiskalter Gefühlsdiebe: In der PARTEM-Dilogie
verbinden sich Fantasy, Spannung und Romantik zu
einer einzigartigen Geschichte!
Meinung:
Partem 1 ist wieder ein Buch, das ziemlich lange auf meinem SUB gewartet hat.
Der Einstieg fiel mir zunächst nicht ganz leicht, allerdings konnte mich die Autorin trotzdem ziemlich schnell fesseln.
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen und hat bei mir für einen richtig guten Lesefluss gesorgt.
Die Geschichte bietet sowohl spannende als auch ruhigere Momente.
Besonders interessant fand ich die Idee rund um die Immuniten und Electos.
Auch die wenigen Informationen, die wir über die Organisation Partem bekommen, fand ich unglaublich spannend.
Und genau da liegt für mich leider auch das größte Problem des Buches.
Es tauchen unglaublich viele Fragen auf und ständig fragt man sich, wieso etwas so ist oder welche Hintergründe dahinterstecken.
Leider werden davon kaum welche beantwortet.
Dass nicht direkt alles aufgelöst wird und manche Dinge für die Fortsetzung aufgehoben werden, finde ich grundsätzlich völlig in Ordnung.
Hier waren es für mich allerdings einfach viel zu wenige Informationen, wodurch ich zwischendurch wirklich frustriert war.
Der Fokus liegt deutlich stärker auf den Figuren, dabei bekommen wir auch einiges aus ihrem Teenie Alltag mit.
Einige Charaktere fand ich richtig interessant und gut ausgearbeitet, während andere für mich noch etwas blass geblieben sind.
Schön fand ich, dass wir einige Figuren nach und nach besser kennenlernen und ihre Gefühle und Gedanken dadurch nachvollziehbarer werden.
Einige Szenen konnten mich hier wirklich emotional berühren.
Ernstere Themen bekommen hier auch immer wieder etwas Raum, was mir gut gefallen hat.
Sobald Xenia jemanden berührt, hört sie Geräusche, die unglaublich penetrant und belastend sein können.
Auch ihre familiäre Situation mit ihrer Mutter, die unter einer starken Angststörung leidet, wird nachvollziehbar dargestellt.
Felix, ihr bester Freund, mochte ich richtig gern.
Seine persönliche Situation fand ich besonders berührend.
Jael bleibt trotz seiner eigenen Perspektive für mich ein großes Fragezeichen.
Er wirkt eiskalt, berechnend und gefühllos, doch Xenia scheint etwas in ihm auszulösen und bringt ihn dadurch immer wieder aus dem Konzept.
Auch Chrystal konnte ich noch nicht wirklich einschätzen.
Zwischendurch wirkt sie unglaublich nahbar und emotional, gleichzeitig bleibt ihre Verbindung zu Partem für mich noch sehr undurchsichtig.
Insgesamt fand ich Partem sehr fesselnd und stellenweise richtig spannend, gleichzeitig aber auch ziemlich frustrierend.
Die Grundidee konnte mich definitiv neugierig machen und gerade die Immuniten, Electos und Partem haben für mich viel Potenzial.
Allerdings hätte ich mir deutlich mehr Informationen zur eigentlichen Welt und den Hintergründen gewünscht.
So bleiben am Ende vor allem sehr viele Fragen offen und man weiß gefühlt fast nichts.
Trotzdem bin ich gespannt, wie sich all das im Finale entwickeln wird und ob dort endlich alle Fragen beantwortet werden. 🧡📖
Der Einstieg fiel mir zunächst nicht ganz leicht, allerdings konnte mich die Autorin trotzdem ziemlich schnell fesseln.
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen und hat bei mir für einen richtig guten Lesefluss gesorgt.
Die Geschichte bietet sowohl spannende als auch ruhigere Momente.
Besonders interessant fand ich die Idee rund um die Immuniten und Electos.
Auch die wenigen Informationen, die wir über die Organisation Partem bekommen, fand ich unglaublich spannend.
Und genau da liegt für mich leider auch das größte Problem des Buches.
Es tauchen unglaublich viele Fragen auf und ständig fragt man sich, wieso etwas so ist oder welche Hintergründe dahinterstecken.
Leider werden davon kaum welche beantwortet.
Dass nicht direkt alles aufgelöst wird und manche Dinge für die Fortsetzung aufgehoben werden, finde ich grundsätzlich völlig in Ordnung.
Hier waren es für mich allerdings einfach viel zu wenige Informationen, wodurch ich zwischendurch wirklich frustriert war.
Der Fokus liegt deutlich stärker auf den Figuren, dabei bekommen wir auch einiges aus ihrem Teenie Alltag mit.
Einige Charaktere fand ich richtig interessant und gut ausgearbeitet, während andere für mich noch etwas blass geblieben sind.
Schön fand ich, dass wir einige Figuren nach und nach besser kennenlernen und ihre Gefühle und Gedanken dadurch nachvollziehbarer werden.
Einige Szenen konnten mich hier wirklich emotional berühren.
Ernstere Themen bekommen hier auch immer wieder etwas Raum, was mir gut gefallen hat.
Sobald Xenia jemanden berührt, hört sie Geräusche, die unglaublich penetrant und belastend sein können.
Auch ihre familiäre Situation mit ihrer Mutter, die unter einer starken Angststörung leidet, wird nachvollziehbar dargestellt.
Felix, ihr bester Freund, mochte ich richtig gern.
Seine persönliche Situation fand ich besonders berührend.
Jael bleibt trotz seiner eigenen Perspektive für mich ein großes Fragezeichen.
Er wirkt eiskalt, berechnend und gefühllos, doch Xenia scheint etwas in ihm auszulösen und bringt ihn dadurch immer wieder aus dem Konzept.
Auch Chrystal konnte ich noch nicht wirklich einschätzen.
Zwischendurch wirkt sie unglaublich nahbar und emotional, gleichzeitig bleibt ihre Verbindung zu Partem für mich noch sehr undurchsichtig.
Insgesamt fand ich Partem sehr fesselnd und stellenweise richtig spannend, gleichzeitig aber auch ziemlich frustrierend.
Die Grundidee konnte mich definitiv neugierig machen und gerade die Immuniten, Electos und Partem haben für mich viel Potenzial.
Allerdings hätte ich mir deutlich mehr Informationen zur eigentlichen Welt und den Hintergründen gewünscht.
So bleiben am Ende vor allem sehr viele Fragen offen und man weiß gefühlt fast nichts.
Trotzdem bin ich gespannt, wie sich all das im Finale entwickeln wird und ob dort endlich alle Fragen beantwortet werden. 🧡📖

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