Titel: Das fühle ich, was fühlst du?
Autor: Marisa Hart
Illustrator:
Alexander Dietrich
Verlag: arsEdition
Klappentext:
Ein
gefühlvolles und liebevoll illustriertes
Bilderbuch zum Vorlesen
zum Thema Gefühle bewältigen.
Eine
Geschichte für sensible Kinder und Eltern
und alle, die mit den Herausforderungen
unterschiedlicher Gefühle im Alltag zu tun
haben.
Stachelschwein Stoffel liebt seine Mama. Doch
jede Woche beginnt der Alltag mit Aufstehen,
schnell die Kleider anziehen und in den
Kindergarten oder zu anderen Terminen aufbrechen
müssen.
Da bleibt wenig Zeit, um zu kuscheln, zu spielen
und schönen Dinge zu tun.
Stoffel würde am liebsten den ganzen Tag (und die
ganze Nacht) zu Hause mit Mama verbringen.
Doch die kleinen Monster Kratzilla,
Spielverderberin, Quirlefax, Gedankenwusel, und
vor allem das Zeitfresserchen, machen ihm den
Alltag schwer. Hätte Mama doch nur weniger zu tun
und würde verstehen, wie es sich anfühlt, wenn
diese kleinen Wusel Stoffel ärgern.
Zum Glück sieht Mama, wer da sein Unwesen treibt
und findet immer einen Weg, wie sie und Stoffel
den kleinen Gefühlsstörenfrieden weniger und sich
wieder mehr Raum und Zeit im Alltag schenken
können.
Meinung:
„Das fühle ich, was fühlst du?“ 💛👾😊 ist für mich ein wundervolles Kinderbuch rund um das Thema Gefühle.
Schon beim ersten Durchblättern war ich begeistert.
Ich bin ein riesiger Fan des Illustrationsstils und finde die Figuren einfach absolut entzückend.
Meine Tochter war sofort hin und weg von den kleinen Gefühlsmonsterchen, die wirklich unglaublich niedlich gestaltet sind.
Zu Beginn werden die sechs Gefühlsmonsterchen vorgestellt, sodass man sie erst einmal kennenlernen kann.
Das fand ich einen richtig schönen Einstieg in die Geschichte.
Anschließend begleiten wir das Stachelschwein Stoffel und seine Mama durch verschiedene Alltagssituationen im Laufe einer Woche.
Die kleinen Monsterchen zeigen dabei auf eine liebevolle und kindgerechte Weise, wie unterschiedlich sich Gefühle im Alltag bemerkbar machen und wie überwältigend manche Situationen sein können.
Die liebevoll eingebauten Reime in den Dialogen sorgen zusätzlich für einen tollen Lesefluss und machen das Zuhören besonders schön.
Wenn morgens schon der Morgenmuffel für Schwierigkeiten sorgt und das Zeitfresserchen bereit ist, die gemeinsame Zeit aufzufuttern, kann es schnell stressig werden.
Oder wenn die Spielverderberin auftaucht und das Spielen beendet werden muss, damit aufgeräumt werden kann, ist Frust natürlich vorprogrammiert.
Gerade solche Situationen kennen wir vermutlich alle aus dem Familienalltag.
Besonders gut gefallen hat mir, wie einfühlsam Stoffels Mama mit den verschiedenen Gefühlen umgeht.
Dabei wird nicht nur gezeigt, wie sich Stoffel fühlt, sondern auch, dass Erwachsene einmal müde sind oder Situationen nicht immer leicht finden.
Einzig schade fand ich, dass der Papa in der Geschichte keine Rolle spielt und auch nicht mal erwähnt wird.
Besonders gelungen finde ich, dass nicht nur gezeigt wird, wie die jeweilige Situation bewältigt werden kann.
Zusätzlich werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich ähnliche Situationen beim nächsten Mal schon im Vorfeld entspannter gestalten lassen.
Dabei bleibt die wichtigste Botschaft immer erhalten.
Alle Gefühle sind erlaubt.
Gefühle lassen sich nicht planen.
Und es ist völlig in Ordnung, sie zu haben.
Wir werden diese wunderschöne Geschichte ganz sicher noch sehr oft lesen. 🧡👾⏰
Schon beim ersten Durchblättern war ich begeistert.
Ich bin ein riesiger Fan des Illustrationsstils und finde die Figuren einfach absolut entzückend.
Meine Tochter war sofort hin und weg von den kleinen Gefühlsmonsterchen, die wirklich unglaublich niedlich gestaltet sind.
Zu Beginn werden die sechs Gefühlsmonsterchen vorgestellt, sodass man sie erst einmal kennenlernen kann.
Das fand ich einen richtig schönen Einstieg in die Geschichte.
Anschließend begleiten wir das Stachelschwein Stoffel und seine Mama durch verschiedene Alltagssituationen im Laufe einer Woche.
Die kleinen Monsterchen zeigen dabei auf eine liebevolle und kindgerechte Weise, wie unterschiedlich sich Gefühle im Alltag bemerkbar machen und wie überwältigend manche Situationen sein können.
Die liebevoll eingebauten Reime in den Dialogen sorgen zusätzlich für einen tollen Lesefluss und machen das Zuhören besonders schön.
Wenn morgens schon der Morgenmuffel für Schwierigkeiten sorgt und das Zeitfresserchen bereit ist, die gemeinsame Zeit aufzufuttern, kann es schnell stressig werden.
Oder wenn die Spielverderberin auftaucht und das Spielen beendet werden muss, damit aufgeräumt werden kann, ist Frust natürlich vorprogrammiert.
Gerade solche Situationen kennen wir vermutlich alle aus dem Familienalltag.
Besonders gut gefallen hat mir, wie einfühlsam Stoffels Mama mit den verschiedenen Gefühlen umgeht.
Dabei wird nicht nur gezeigt, wie sich Stoffel fühlt, sondern auch, dass Erwachsene einmal müde sind oder Situationen nicht immer leicht finden.
Einzig schade fand ich, dass der Papa in der Geschichte keine Rolle spielt und auch nicht mal erwähnt wird.
Besonders gelungen finde ich, dass nicht nur gezeigt wird, wie die jeweilige Situation bewältigt werden kann.
Zusätzlich werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich ähnliche Situationen beim nächsten Mal schon im Vorfeld entspannter gestalten lassen.
Dabei bleibt die wichtigste Botschaft immer erhalten.
Alle Gefühle sind erlaubt.
Gefühle lassen sich nicht planen.
Und es ist völlig in Ordnung, sie zu haben.
Wir werden diese wunderschöne Geschichte ganz sicher noch sehr oft lesen. 🧡👾⏰
Ich danke dem Arena Verlag von
Herzen für das Rezensionsexemplar.

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